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Im Interview mit Jörg Zimmermann von Zimmermann Sonnenschutzsysteme

Ob Einfamilienhaus mit Terrasse und Grün ringsherum, Wohnung mit Balkon oder Penthouse mit Dachgarten – ein guter Sonnenschutz wird immer benötigt. Das gilt auch für den Geschäftsbereich, beispielsweise für die Gäste eines Hotels, die unter einem Sonnensegel den Blick auf den nahen See genießen möchten oder Restaurantbesucher, die beim Mittagessen durch eine Markise vor Wind und Wetter geschützt werden. Dabei gibt es nicht nur eine Möglichkeit, sich zu schützen und die Immobilie optisch aufzuwerten. Die Chefredakteurin von Exklusiv Immobilien in Berlin, Manuela Herrmann, hat darüber mit Jörg Zimmermann, Inhaber von Zimmermann Sonnenschutzsysteme, in Berlin gesprochen.

Manuela Herrmann: Herr Zimmermann, Sie sind Experte für Sonnenschutz und führen seit vielen Jahren ein erfolgreiches Unternehmen in der Hauptstadt. Hier gibt es einen großen Bedarf für solche Sonnenschutzsysteme. Woran liegt das?

Jörg Zimmermann: Schutzsysteme werden immer wichtiger, denn extreme Wetterverhältnisse – große Hitze, viel Regen, starker Wind – nehmen auch in Berlin und Brandenburg zu. In Corona-Zeiten kommt hinzu: Die Menschen sind wieder mehr zuhause und machen es sich dort schön und sicher.

Manuela Herrmann: Zwischen welchen Schutzmöglichkeiten können ihre Kunden auswählen?

Jörg Zimmermann: Begonnen haben wir vor fast 17 Jahren mit Rollläden, Insektenschutz, Jalousien, Plissees. Später rückten dann die Markisen in den Vordergrund. Es folgten die professionellen Sonnenschirme, Terrassendächer, Wintergärten und Pergolen. Seit einigen Jahren haben wir uns auch auf hochqualitative Sonnensegel spezialisiert. Wir bieten auch mehr systemischen Schutz an und haben immer häufiger große Unternehmen und Institutionen als Kunden: Max Planck Institute & Bundesbehörden, Zalando, Vivantes, Großgastronomie, Kunstgalerie und bekannte Hotels. Mit Stolz können wir sagen, dass wir uns in 15 Jahren erfolgreich am Markt etabliert haben.

Manuela Herrmann: Geht es beim Sonnenschutz nur nach dem persönlichen Geschmack des Kunden oder empfehlen sich einige Schutzmöglichkeiten einfach aus praktischen Gründen, z.B. eine Markise für die Terrasse und ein Schirm für den Balkon?

Jörg Zimmermann: Wir richten uns ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden. Das ist auch abhängig vom Budget. Und natürlich eine Frage des Geschmacks. Gern auch eine Kombination aus Sonnen-, Wasser- und Sichtschutz. Dabei richten wir uns nach den ästhetischen Vorstellungen unserer Kunden – wenn jemand keinen Pfosten im Sichtfeld haben möchte, dann bieten wir weitere Lösungen an. Der Kunde bekommt bei uns kein Befestigungsmaterial von der Stange. Wir wählen sämtliches Material individuell für den Kunden und sein Projekt aus. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass beispielsweise eine große Markise die Optik eines Hauses erheblich verändern kann. Deshalb beraten wir unsere Kunden immer professionell. In Terminen vor Ort wird alles genau ausgemessen und bei komplexeren Projekten erstellen wir Visualisierungen, die einen guten Eindruck davon geben, wie das fertige Sonnensegel aussehen kann. So können sie alle wichtigen Faktoren vorab bedenken und sich dann für ihre Lösung entscheiden.

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Manuela Herrmann: Gelegentlich sehe ich im Internet und in Prospekten sehr günstigen Sonnenschutz. Da frage ich mich dann immer: Wo liegt der Unterschied zu den professionellen Sonnenschutzsystemen?

Jörg Zimmermann: In den vielen Jahren, die wir jetzt am Markt sind, haben wir zahlreiche Erfahrungen gesammelt. Welches Material ist wirklich hochwertig? Welche Hersteller liefern gute Stoffe? Welche bieten erstklassiges Montagematerial? Dieses wertvolle Knowhow ermöglicht erst die anspruchsvollen Sonnen-, Regen-, Wind- und Sichtschutzsysteme, die wir anbieten.

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Bei uns bekommen sie auch das beste Material. So beziehen wir beispielsweise durchgefärbtes Tuch aus den USA. Und wir haben einen weiteren alteingesessenen Sonnensegelproduzenten vom Bodensee, der seine Stoffe unter anderem an der Nordsee konfektionieren lässt. Warum? Weil sich die norddeutschen Segelmacher seit Generationen mit Segeln auskennen, die Wind, Sonne und Wasser erfolgreich abhalten. Für umfangreichere Anlagen ab einer bestimmten Größe verwenden wir ausschließlich Acryltücher, die belastbarer und hochwertiger sind. Damit Windgeschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern pro Stunde standgehalten werden können, benötigen Sie dafür eine stärkere Federtechnik. Besonders bei Sonnensegeln ist eine DIN-gerechte Montage sehr komplex: Hier müssen sie die Neigung, die Windlast, den Sonnenverlauf berücksichtigen. Das kann kein Laie, dafür müssen umfangreiche Berechnungen angestellt und Konstruktionszeichnungen angefertigt werden.

Manuela Herrmann: Sonnensegel sind sehr attraktiv. Aber sind die auch was für jeden Balkon und für jede Terrasse?

Jörg Zimmermann: Prinzipiell ja. Das ist eine Frage der Befestigung, der Montage. Im Dachgeschoss funktionieren beispielsweise Markisen nicht, weil es dort selten tragenden Wände gibt. Daher finden Sie dort häufig Sonnensegel.

Manuela Herrmann: Sie bieten zusätzlich auch Pavillons als Schutz vor Sonne, Wind und Regen an.

Jörg Zimmermann: Ja, auch das sind immer wieder spannende und herausfordernde Projekte. Wenn sie in Charlottenburg an den Häusern nach oben schauen, dann haben sie gute Chancen eine von unseren Pergolen zu sehen, die wir in Dachgeschossen fest installiert haben. Auch wenn der Wind weht, können sie darunter noch auf ihrer Dachterrasse sitzen und einen Kaffee oder Wein genießen.

Manuela Herrmann: Was für außergewöhnliche Projekte haben Sie realisiert?

Jörg Zimmermann: Besonders sind mir folgende Projekte in Erinnerung geblieben. In der Nähe der Oberbaumbrücke haben wir ein großes Sonnensegel auf einer Dachterrasse mit 360° Rundumblick aufgestellt. Über dem Innenhof einer bekannten Berliner Klinik installierten wir vier große Sonnensegel in Reihe. Nebst dessen arbeiten wir auch für namhafte Gastronomie-Unternehmen, z. B. die Einstein Cafés. Kürzlich durften wir ein sehr hochwertiges Bauprojekt – Eigentumswohnungen mit Concierge – mit Twister-Sonnensegeln ausstatten. Es kommt auch schon mal vor, dass wir mit extravaganten Kundenwünschen konfrontiert werden, wie z.B. einer Sonnensegelbefestigung im Pool. Hier arbeiten wir mit mehreren Gewerken Hand in Hand.

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Manuela Herrmann: Was mir in den vergangenen Jahren aufgefallen ist: In Gärten aber auch auf großen Dachterrassen sehe ich immer häufiger Strandkörbe, so wie wir sie von der Nord- und Ostsee kennen. Ist das auch ein Sonnen-/Wetterschutz-Trend in Berlin und Umgebung?

Jörg Zimmermann: Ja, auf jeden Fall! Viele Kunden holen sich gern ein Stück Urlaub nachhause. Und Strandkörbe haben den Vorteil, dass sie sehr wind- und regengeschützt sind. Darin können sie auch im November noch mir einer Decke sitzen und die Aussicht von ihrer Dachterrasse oder in ihren Garten genießen. Gerne erfüllen wir auch Extra-Wünsche unserer Kunden, die den Strandkorb und einen Sonnenschirm mit demselben Stoff bestspannt haben möchten. Strandkörbe sind zwar nicht unser Hauptgeschäft, aber es sind schöne Lifestyle-Produkte, die wir gern anbieten.

Manuela Herrmann: Ihr Unternehmen Zimmermann Sonnenschutzsysteme engagiert sich sehr für den Sport und fördert unter anderem den Tennisverein LTTC „Rot-Weiß“ e.V. Was verbinden Sie persönlich damit?

Jörg Zimmermann: Ich spiele selbst sehr gerne Tennis und möchte aus diesem Grunde engagierte Nachwuchstalente sowie den Breitensport unterstützen.

Nicht als Sponsor, aber als Fan und Tennisverrückter, bin ich auch ganz begeistert davon, dass 2021 – dank des Sponsors bett1 – das WTA-Rasentennisturnier der Damen stattfinden kann. Großartig finde ich auch die bett1-Initiative „Tennis macht Schule“. Über 250 Schulen beteiligen sich in Berlin und Brandenburg daran. Eine tolle Aktion!

Manuela Hermann: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Zimmermann!


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