Sascha Klupp und der Coworking Boom nach Corona

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Flexibel arbeiten im District One in Berlin-Schöneberg

Zweieinhalb Jahre nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie wünschen sich Unternehmen, dass ihre Belegschaft wieder ins angestammte Büro zurückkehrt.  „Weil es keinen Ersatz für Treffen von Angesicht zu Angesicht gibt“, wie es Apple-Chef Tim Cook auf der letzten Hauptversammlung verkündete. Zuvor hatten die anderen Techgrößen Amazon, Meta und Google bereits ihr Personal zurückbeordert.

Die Sache hatte und hat nur einen Haken: Die Mitarbeiter haben dazu eine ganz und gar andere Meinung. Sie haben sich prächtig an die mobile Arbeit gewöhnt und wollen kaum noch zurück. Anreisezeiten fallen weg – vor allem aber können die Angestellten viel mehr selbst über ihren Arbeitstag entscheiden und sind flexibler. Diese Autonomie der Beschäftigten verbessert nicht nur die Effizienz; auch die Work-Life-Balance steigt.

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Atmosphäre und Top-Design

Doch bei der breiten Diskussion darüber, wo wir überhaupt und gern arbeiten, gerät eins aus dem Blick: „Mobile Arbeit“ meint viel mehr als das Paar „Büro/Zuhause“. Neben den heimischen und Firmenbüros gehören hierzu vor allem Coworkingcenter. Sie sind ein fester Bestandteil des Arbeitsplatzes der Zukunft – und boomen wieder, seitdem Mitte März die gesetzliche Homeoffice-Pflicht weggefallen ist. Eines davon ist das „District One“ in Berlin-Schöneberg. Investor Sascha Klupp sieht es als „innovativen Hybrid-Coworking Space für Startups und aufgeschlossene Unternehmen.“ Ihnen gibt er „ein zweites Zuhause für neue Ideen, Networking, Diskussionen und Erfahrungen.“ Letzteres ist genau das, was Mitarbeiter schätzen. „Wir sind bei Euch wegen der Atmosphäre“, hört Sascha Klupp oft. Schließlich biete eine Immobilie nicht nur eine Hülle, sondern bringe Menschen zusammen

Der zweite Vorteil, mit dem das District One punkten kann – gerade auch gegenüber herkömmlichen Büros – sind das Design und die offenen Räume. Denn nach zweieinhalb Jahren Corona überlegen es sich Mitarbeiter drei Mal, ob sie in die unmoderne Büroimmobilie ihres Arbeitgebers zurückkehren. Und die Unternehmen reagieren – vor allem in Zeiten des massiven Arbeitskräftemangels lassen sich die Wünsche der Belegschaft kaum noch ignorieren. Sie mieten sich gleich in Teamstärke ein.

Spontane Schreibtischbuchung – oder ein ganzes Firmenbüro

Klupps District One bietet für alle etwas: Für den einzelkämpfenden Selbstständigen, der Inspiration und Austausch braucht oder schlichtweg nicht allein arbeiten möchte; für den Geschäftsmann, der eine Firmenadresse benötigt, oder für Teams mit eigenen Büros, gern auch aus dem Stammsitz ausgelagert. Dazugehören schnelles Internet (1.000 Mbit/s Up-/Download), Kaffee, Obst, Druckerservice, IT-Support, Gemeinschaftsküche, Schließfächer und Reinigungsservice.

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Selbstständige oder Einzelmitarbeiter mieten sich oft in die offenen Räume ein. Die Teambüros wiederum sind möbliert, abschließbar und haben Kapazitäten für bis zu zehn Personen. Zutritt ist von Montag bis Sonnabend von 7.00 bis 23.00 Uhr, und auch ein „Relax & Gaming Room“ darf nicht fehlen. Die hinzubuchbaren Besprechungsräume für bis zu sechs Personen sind mit großen LCD-Bildschirmen ausgestattet und vollständig klimatisiert. Ein Cateringservice kann extra bestellt werden. Alles in allem bietet das Coworking Center im Schöneberger Kiez nahe der Akazienstraße auf fünf Ebenen und 2.000 Quadratmetern mehr als 140 Privatbüros und insgesamt 350 Arbeitsplätze, 124 Arbeitsplätze davon in offenen Räumen und weitere im Café oder gar im „Community Kitchen“.

Beste Voraussetzungen also für jene zwei Drittel der Angestellten, die von woanders als dem festen Büro aus arbeiten wollen. Klupps District One bietet dafür die richtige Alternative. Denn Corona und die neue Arbeitskultur haben Büros nicht aufs Abstellgleis geschoben. Im Gegenteil. Schließlich ist der Austausch Aug in Aug den digitalen Kommunikationswegen weit überlegen – erst recht bei einem Arbeitsort, wo Spitzendesign auf Top-Service trifft.

Seyit Binbir

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