Mietwohnungen: 5 Dinge, die Sie im Jahr 2022 beachten sollten

Haus, Fenster
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Wer in einer Mietwohnung lebt, muss auf einiges achten, um den Zustand der Wohnung zu erhalten. Im Folgenden werden Tipps für Wohnung und Haushalt präsentiert, mit denen sich richtig sparen lässt und die außerdem der Umwelt und der Gesundheit guttun.

Da Wohnraum immer knapper wird, kann man sich glücklich schätzen, wenn man bereits eine Mietwohnung hat. GCP bietet wertvolle Hilfe, wenn es darum geht, eine Mietwohnung zu finden. Gute, bezahlbare Mietwohnungen von GCP gibt es in ganz Deutschland.

1. Ein ausgewogenes Raumklima

Häufig ist es individuell verschieden, ob man sich in einem Raum wohl fühlt oder nicht. Trotzdem gibt es hinsichtlich Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit empfohlene Richtwerte, die positiven Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Gesundheit haben.

Für die wahrgenommene Temperatur spielen sowohl Lufttemperatur als auch die Temperatur der im Raum befindlichen Oberflächen eine Rolle. Zudem ist die Luftfeuchtigkeit wichtig. So ist eine zu niedrige oder zu hohe Luftfeuchtigkeit gesundheitsschädlich und kann zudem Schäden an der Bausubstanz hervorrufen.

Gerade im Winter ist die Luftfeuchtigkeit aufgrund von trockener Außen- und Heizungsluft in den Innenräumen oftmals zu niedrig. Direkte Auswirkungen sind Kopfschmerzen, gerötete Augen sowie gereizte Atemwege und Schleimhäute. Bakterien und Viren breiten sich schneller aus und führen zu Erkältungen.

Unser Tipp: Vermeiden Sie es, die Räume zu überheizen, denn das trocknet die Raumluft aus. Hausmittel wie ein Wasserbehälter an der Heizung heben die Luftfeuchtigkeit zwar etwas an, sind für eine ausreichende Befeuchtung aber nicht ausreichend. Empfehlenswert sind dagegen das Aufstellen von Luftbefeuchtern oder Zimmerpflanzen.

Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit entsteht meist durch falsches Lüften. Werden die Fenster zu selten geöffnet, zieht das Kondenswasser in die Wände ein. Die Folge sind Schimmelbildung und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken. Andere mögliche Ursachen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit sind bauliche Mängel. In jedem Fall sollte man verstärkt lüften und auch entsprechend heizen, um der Luft die Feuchtigkeit zu entziehen.

2. Energieverbrauch beachten

Mieter tun auch im Jahr 2022 gut daran, umweltfreundlich und energiesparend zu heizen. Ziel sollte es sein, nicht nur die eigenen Energie- und Stromkosten zu reduzieren, sondern auch die Umwelt zu entlasten. Wer sich hier vorbildlich verhält, Strom spart und sich auch beim Heizen zurückhält, kann sich am Ende des Jahres auf ein Plus auf der Stromrechnung freuen. Um Fehlkäufe zu vermeiden, sollte man bei der Neuanschaffung von Geräten wie Waschmaschine und Kühlschrank immer nach Modellen mit der höchsten Energieeffizienzklasse greifen.

3. Richtig heizen und lüften

Richtiges Lüften und Heizen hilft, Energie zu sparen und Schimmelbildung zu vermeiden.

Gründe für eine schlechte Innenraumluft sind neben der Anwesenheit von Menschen (Sauerstoffverbrauch und Ausatmen von Kohlendioxid) Aktivitäten wie Kochen, Heizen, Waschen und Baden. Die freigesetzte Feuchtigkeit kann – insbesondere durch kalte Wände, an denen sich Kondenswasser absetzt – ins Mauerwerk ziehen und Schimmelbildung begünstigen.

Strategien, die helfen, Energie zu sparen und kalte Außenwände zu vermeiden, sind eine optimierte Wärmedämmung an den Fassaden sowie dichte Fenster und Türen. Mieter können dem Problem begegnen, indem sie ihr Lüftungs- und Nutzungsverhalten ändern. Denn auch korrektes Heizen spielt eine wichtige Rolle.

So sollte man mehrmals täglich mit weit geöffnetem Fenster stoßlüften. Idealerweise ist dabei ein gegenüberliegendes Fenster ebenfalls geöffnet, sodass Durchzug entsteht. Während in Winter fünf bis zehn Minuten ausreichend, dürfen es im Sommer 20 bis 30 Minuten sein. Während man lüftet, sollte die Heizung ausgeschaltet werden.

Im Winter ist außerdem ausreichend zu heizen. Die Temperatur in den Wohnräumen sollte bei mindestens 17 Grad liegen und konstant gehalten werden.

4. Plastikmüll vermeiden

Gerade im Haushalt, beim Kochen und Essen, verbrauchen wir viele Produkte aus Plastik. Das hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Besonders problematisch ist Plastik als Einwegprodukt, beispielsweise als Verpackung für Lebensmittel und Getränke.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit fangen schon beim Einkauf an: Statt Ost und Gemüse in Plastikfolie zu kaufen, kann man zu losen Artikeln greifen. Statt Einweg- sollte man Mehrwegtaschen verwenden – oder am besten gleich den eigenen Rucksack mit ins Geschäft nehmen. Außerdem sind Mehrwegflaschen Einwegflaschen vorzuziehen. Bei Mehrwegprodukten aus Glas ist allerdings darauf zu achten, dass sie keine langen Transportwege zurückgelegt haben.

5. Wohnungen in Ostdeutschland

Lebenswerte Städte und Ortschaften gibt es im Osten von Deutschland viele. Zwar hat die Konkurrenz um Wohnungen im Osten in den letzten Jahren ebenfalls zugenommen, trotzdem ist der Wohnungsmarkt hier immer noch etwas entspannter als in vielen westdeutschen Städten. Die Suche nach einer Mietwohnung im Osten des Landes lohnt sich also.

Hier erfahren Mieter, wann der Vermieter das Recht hat, eine Kündigung aufgrund von Eigenbedarf auszusprechen.

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