Wer ist Ioannis Moraitis? Der Immobilienunternehmer über Berlin, Corona und 2021

Der Berliner Immobilienmarkt
Der Berliner Immobilienmarkt © unsplash.com

Ioannis Moraitis, ein gefragter Immobilienunternehmer aus Berlin, wurde bereits in vielen reputativen Medien zur Immobiliensituation in Deutschland befragt. Der Experte für Grundbesitz in der Hauptstadt gilt als jemand, der den Berliner Wohnungsmarkt trotz seiner teilweise äußerst unübersichtlichen Situation gut versteht. Doch mit der aktuellen Gesundheitskrise, die überall auf der Welt herrscht, scheinen sich die Verhältnisse deutlich geändert zu haben.

„Wir wissen nicht, welche politischen oder finanzsystemrelevanten Veränderungen in der Zukunft auf uns zukommen“, erklärte Ioannis Moraitis. „Was wir wissen, ist die Tatsache, dass Eigentum die sicherste Kapitalanlage in einen unvergänglichen Sachwert ist.“ Der Immobilienmarkt ist seit jeher eine Anlaufstelle für all diejenigen, die auf der Suche nach Sicherheit, Langlebigkeit und Selbstbestimmung sind.

Grundbesitz ist eine Form von Sicherheit, die es so kein zweites Mal gibt. Ob in Krisensituationen oder im ganz normalen Alltag, wer eine Immobilie besitzt, der besitzt eine begrenzte Ressource, welche mit zunehmendem Bevölkerungswachstum immer weiter an Wert gewinnen wird, ganz unabhängig von der örtlichen Lage.

Wohnraum ist begrenzt. Das hat Ioannis Moraitis schon früh erkannt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, in Städten wie Berlin, die enormen Bevölkerungszuwachs verzeichnen, mit originellen und innovativen Projekten dort Wohnraum zu schaffen, wo eigentlich kein Platz mehr ist. Sei es durch die Umwandlung und Sanierung bestehender Industrieflächen, wie zum Beispiel ein historisches Fabrikgebäude, oder durch das Ausbauen von Wohngebäuden, Ioannis Moraitis sieht dort Potential für neuen Wohnraum, wo viele andere keines sehen.

Deshalb möchten wir in diesem Artikel näher darauf eingehen, was der Immobilienexperte von der Corona-Krise erwartet, wie er die Zukunft des deutschen Wohnungsmarktes einschätzt und welche Chancen er für interessierte Investoren sieht.

Wer ist Ioannis Moraitis?

Ioannis Moraitis ist der Geschäftsführer und Gründer der hedera bauwert GmbH, welche ein Bauunternehmen mit Sitz in Berlin ist. Der Immobilienfachmann ist bereits seit über 15 Jahren in der Immobilienbranche vertreten und fokussiert sich nun schon seit mehr als acht Jahren auf den Sektor Berlin. Deshalb verfolgt Ioannis Moraitis die Entwicklung in der Landeshauptstadt besonders achtsam, wobei er vor allem die Performance und Preisentwicklung des Berliner Wohnungsmarktes im Auge hat.

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Ioannis Moraitis und die hedera bauwert GmbH beraten in Fragen rund um das Thema Immobilien. (Quelle: hedera bauwert GmbH)

Über die Jahre hat Ioannis Moraitis mit der hedera bauwert GmbH eine menge Projekte geplant und umgesetzt, wodurch er unzählige neue Wohnräume in verschiedenen Berliner Bezirken geschaffen hat. Ioannis Moraitis ist fest davon überzeugt, dass Wohneigentum die zukunftssicherste Investition ist. Aus diesem Grund tut der in Berlin lebende Immobilienexperte alles dafür, um so vielen Menschen wie möglich die Chance zu geben, sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen.

Der Bauträger und Projektentwickler hat sich dabei sowohl auf die Planung und Errichtung hochwertiger Neubauprojekte, als auch auf die Modernisierung von Altbauten und denkmalgeschützter Bestandsimmobilien spezialisiert. Doch auch kreative Projekte, wie Dachausbauten, um neuen Wohnraum zu schaffen, sind ihm nicht fremd. „Was können wir tun, wenn Bauflächen rar sind und der Markt die hohe Nachfrage nicht bewältigen kann? Wir bauen in die Höhe“, so Ioannis Moraitis.

Ioannis Moraitis über den Berliner Wohnungsmarkt

In den letzten Jahren haben die Preise für das Mieten und Kaufen von Wohneigentum deutlich zugelegt. „Der Kaufpreis von Eigentumswohnungen hat sich im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdoppelt und bei den Mieten war die Steigerung teilweise sogar noch rasanter“, berichtete Ioannis Moraitis. Dies sollte keine Überraschung sein, da der Immobilienmarkt, wie jeder andere Markt, auf dem Prinzip von Angebot und Nachfrage basiert. Eine erhöhte Nachfrage führt demnach zu höheren Preisen, wenn das Angebot nicht mithalten kann.

Wenn zwei Menschen jeweils eine Eigentumswohnung kaufen wollen, es aber nur eine Verfügbare gibt und keine neuen gebaut werden oder gebaut werden können, dann steigt unweigerlich der Preis der existierenden, verfügbaren Immobilie. Und der Berliner Immobilienmarkt boomt. Doch Berlin ist der Inbegriff einer Mieterstadt. Im Jahr 2018 lebten rund 83 Prozent aller Berliner in einer Mietwohnung. Somit wohnen nur knapp 17 Prozent der Berliner in ihrer eigenen Immobilie. Keine andere deutsche Metropole hat so viele Mieter wie Berlin.

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Eigentümerquote in Berlin. (Quelle: Ibb.de)

Die Landeshauptstadt ist für viele Menschen ein attraktiver Wohnort und es zieht immer mehr Menschen dorthin. Man geht davon aus, dass bis zum Jahr 2030 etwa 180.000 Menschen mehr in Berlin leben werden als im Jahr 2018. Doch mit diesem Bevölkerungszuwachs geht auch eine gesteigerte Nachfrage nach Wohnraum einher. Es gilt also diese Nachfrage mit einem passenden Angebot auszugleichen, was sich in Berlin allerdings als schwierig erweist. Der Senat setzte sich das Ziel, bis zum Jahr 2021 30.000 neue Wohnungen zu bauen, wird dieses Ziel aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht erreichen. Dies sei ein weiterer Grund für steigende Immobilienpreise in Berlin, sagte Ioannis Moraitis. So stiegen laut einer Studie der „Value AG“ die Immobilienkaufpreise in Berlin im laufenden Jahr bislang bereits um 1,5 Prozent, ganz unabhängig von der Coronakrise.

Immobilien als zukunftssichere Altersvorsorge

Laut Ioannis Moraitis seien Immobilien als private Altersvorsorge vor allem durch ihre Vermietung interessant. Die Zinsen sind noch immer auf dem tiefsten Stand aller Zeiten, wodurch es sich umso mehr lohnt, in Wohneigentum zu investieren. Als Immobilienexperte konzentriert sich Ioannis Moraitis hauptsächlich auf beliebte Lagen wie Friedrichshain, Neukölln und Friedrichshagen, aber auch auf Lichtenberg und die neuen Trendbezirke Berlins. „Ihr Geld ist langfristig gut investiert“, versicherte Ioannis Moraitis basierend auf Erfahrungen mit bereits realisierten Projekten.

So konnten seit 2004 in guten Wohnlagen Wertsteigerungen von etwa 120 Prozent erzielt werden. „Wir projektieren Eigentumswohnungen und Objekte, die Sie zum Schutz vor Mietsteigerungen selbst bewohnen und dadurch profitieren können“, so der erklärte Befürworter von Wohneigentum, Ioannis Moraitis. Wer also in Berlin leben möchte und dabei eine zukunftssichere Investition tätigen möchte, der ist mit einer Eigentumswohnung bestens beraten.

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Entwicklung der Immobilienpreise in Berlin (Quelle: Immoverkauf24.de)

Dank der aktuellen Niedrigzinsphase ist Wohneigentum in Berlin die wohl beste Kapitalanlage und mit die beste Altersvorsorge, denn neben Bezirken wie dem Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg, wo die Immobilienpreise mittlerweile geradezu unerschwinglich teuer sind, gibt es auch noch einige andere aufstrebende Berliner Bezirke, die noch vergleichsweise günstig sind. „Für die Herausforderungen am Berliner Wohnungsmarkt gibt es viele praktische und sinnvolle Lösungen – man muss sie nur umsetzen“, sagte Ioannis Moraitis.

Warum sollte man ausgerechnet eine Immobilie in Berlin kaufen?

Selbstverständlich lohnt es sich immer Wohneigentum zu kaufen, dabei spielt die genaue Lage nur eine nebensächliche Rolle. Manche Menschen leben nunmal lieber in einer Metropole und andere leben lieber auf dem Land. Wenn man sich eine Immobilie kauft, um in dieser zu wohnen, dann spart man sich die Mietkosten, egal ob man nun auf dem Land oder in einer Großstadt lebt.

Doch nicht jeder kauft sich eine Immobilie, um dann in dieser zu leben. Viele Immobilienbesitzer vermieten ihre Immobilien direkt an Dritte oder leben nur für ein paar Jahre in ihrem Wohneigentum, bevor es sie an einen neuen Ort zieht. Für diese Menschen ist Berlin die perfekte Anlaufstelle. Eine leerstehende Immobilie ist mehr als nur suboptimal, und auf dem Land einen Mieter zu finden kann durchaus seine Zeit dauern. In Berlin sieht es da jedoch ganz anders aus. „So schnell, wie Wohnungen vermietet werden, können wir auch bei der hedera bauwert nicht bauen“, berichtete Ioannis Moraitis.

Wer also, was den Wohnort angeht, flexibel bleiben möchte oder seine Immobilien vermieten will ist in Berlin gut aufgehoben. Mit dem Bevölkerungszuwachs, den Berlin verzeichnet, und dem chronischen Mangel an Wohnungen, der in Berlin herrscht, wird man definitiv nicht in die Situation geraten, dass man eine leerstehende Immobilie besitzt und hoffen muss, dass man einen Mieter findet.

Was denkt Ioannis Moraitis über die Coronakrise?

Laut Ioannis Moraitis gab es zwar zu Beginn der Coronakrise definitiv eine Abschwächung der Trends auf dem Immobilienmarkt, doch sei man sehr weit entfernt von einer Immobilienblase, die platzen könnte. Tatsächlich könne man eher davon ausgehen, dass die Trends nach einer Normalisierungsphase verstärkt zurückkehren werden. „Das Angebot lag schon vor der Corona-Pandemie deutlich unter der Nachfrage. In den letzten Wochen hat sich die Differenz weiter erhöht, wovon die Kaufpreise nicht unberührt bleiben werden“, erklärte er.

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Trotz massiven, deutschlandweiten Restriktionen bleiben die Immobilienpreise bislang hoch. © unsplash.com

Die Immobilienpreise steigen munter weiter, als hätte es nie eine Krise gegeben. Oder vielmehr steigen sie gerade weil es eine Krise gibt. „Wer bisher noch zögerte, hat spätestens in der Corona-Krise gemerkt, wie wichtig die Selbstverantwortung und die Unabhängigkeit sind. Wirklich frei und autark sind Sie nur in Ihren eigenen vier Wänden“, erläuterte Ioannis Moraitis.

Wie wirkte sich die Coronakrise auf das Denken der Deutschen aus?

Mit dem Ausbruch der Coronakrise änderte sich alles. Deutschland galt bisher als das Land der Mieter, immerhin leben knapp 58 Prozent der Deutschen in einer Mietwohnung. Dies wird sich in den nächsten Jahren aber vermutlich ändern. Denn je dichter ein Ort besiedelt ist, umso größer ist in diesen Zeiten die Angst der ansässigen Bewohner. „Das liegt nicht etwa daran, dass in der Stadt lebende Mieter ängstlicher sind als Familien, die in ihrem Eigenheim oder in einer Eigentumswohnung leben“, führte Ioannis Moraitis aus. „Vielmehr liegt es daran, dass Corona aufgezeigt hat, wie wichtig Freiheit, Autarkie und Selbstbestimmung sind.“

„Gerade in den Großstädten sind Mieter von sozialen und monetären Sorgen betroffen“, erklärte Ioannis Moraitis weiter. Wohneigentümer hingegen sind deutlich gelassener und leben damit gesünder, trotz hoher Kreditschulden bei der Bank. Doch woran genau liegt das und welchen Einfluss hat die Wohnsituation schlussendlich auf die eigene Zukunftsperspektive?

In Wohngebieten mit einer hohen Bevölkerungsdichte waren die Auswirkungen der Pandemie sehr offensichtlich und das Stadtleben wurde mehr oder weniger lahmgelegt, wovon vor allem Mieter, die in Kurzarbeit gerieten oder gar ihren Job verloren, betroffen waren. „Nicht nur, dass Familien auf einmal 24/7 zusammen in einer Wohnung saßen. Auch die Bezahlung der monatlichen Mietzinsen bereitete Probleme und hat für Streitigkeiten und Schulden gesorgt. Von dieser Auswirkung sind viele Eigentümer verschont“, führte Ioannis Moraitis aus.

„Hier zeigt sich auch ein gravierender Unterschied im Stadt- und Landleben“, so Ioannis Moraitis. „Wer sein Eigenheim in einiger Entfernung zu einer Großstadt oder einer mittleren Stadt erwirbt, wird immer unabhängiger sein als der sprichwörtliche Städter.“

„Perspektivisch ist Wohneigentum immer die beste Lösung. Die Eigentumswohnung in der Stadt ist ein ebenso sicherer Rückzugsort wie das Landhaus“, erläuterte Ioannis Moraitis. „Autarkie heißt nichts anderes, als dass ein Mensch sein Leben so weit wie möglich selbst bestimmt und damit sein eigenes Risikomanagement betreibt.“ Das dürfte vielen Wohneigentümern, aber auch Mietern, in dieser Krisenzeit bewusst geworden sein.

Wie sich Ioannis Moraitis auf die Zukunft in der Immobilienbranche vorbereitet

„Es kann jederzeit und überall zu einer neuen, mit erneuten Einschränkungen verbundenen Krise kommen“, so Ioannis Moraitis. „Das ist nicht zu verhindern. Doch wie Sie im Einzelnen damit umgehen, und inwiefern sich Ihr Leben durch einen Ausnahmezustand verändert, hängt maßgeblich mit Ihrer Wohnsituation zusammen.“

Der Markt für Wohneigentum zeigt, dass viele Deutsche so einer Krise durch den erwerb einer Immobilie entgegenwirken wollen. So stieg bereits in den ersten Wochen der Coronakrise die Nachfrage nach Wohneigentum, trotz der Tatsache, dass Deutschland das Land der Mieter ist. „Ich beobachte den Markt seit mehr als 15 Jahren und erkenne die Veränderung, die bereits begonnen hat und immer mehr Menschen aus den Mietwohnungen heraus ins Eigentum führt“, merkte Ioannis Moraitis an.

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Entwicklung des Suchvolumens für den Begriff “Wohnung Kaufen” seit 2004. (Quelle: Google Trends)

Die Verordnungen und die damit verbundenen sozialen und gesellschaftlichen Einschränkungen und Sorgen scheinen wohl einigen Menschen einen zusätzlichen Denkanstoß gegeben zu haben. Die Angst vor der Arbeitslosigkeit wird hierbei auch eine große Rolle gespielt haben, denn wer möchte sich schon in einer Krisensituation auch noch Sorgen darum machen müssen, auf der Straße zu landen.

Doch Wohneigentum bietet eine Lösung für diese Sorgen, denn mit steigender Selbstbestimmung sinken auch die Ängste. Mit Wohneigentum kann man sowohl die eigene Zukunft, aber auch die Zukunft der Familie absichern, wodurch man auch in einer weiteren Krisensituation deutlich besser aufgestellt ist.

Die Coronakrise hat auf jeden Fall aufgezeigt, dass Menschen sich nach Wohneigentum sehnen. Der niedrige Immobilienzins und der immer knapper werdende Wohnraum sind dabei nur zwei Gründe, warum es sich lohnt, jetzt in eine Immobilie zu investieren. Die ungewisse Zukunft des Rentensystems und der traditionellen Währungen, wie der Euro und der U.S. Dollar, sind weitere wichtige Punkte, die für den erwerb von Wohneigentum sprechen.

Ist es eine gute Idee, jetzt eine Immobilie zu kaufen oder zu verkaufen?

Natürlich sind viele Menschen aktuell nicht willig oder nicht in der Lage, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Unter der allgegenwärtigen Ungewissheit, die sich in dieser Krise breit gemacht hat, leiden sowohl Immobilienverkäufer, wie auch Immobilienkäufer. Wer seinen Job verliert wird sich schwer tun, in Wohneigentum zu investieren, das senkt die Nachfrage, wodurch Immobilienpreise fallen können. Auch die Kreditvergabe ist von der Krise betroffen, denn immerhin werden Kreditinstitute ungern größere Kredite an Menschen vergeben, die eventuell ihren Job verlieren werden und somit ihren Kreditzahlungen nicht nachkommen können. Ioannis Moraitis rät daher davon ab, Immobilien frühzeitig, für zu geringe Preise, zu verkaufen.

Der Bedarf an Wohneigentum ist definitiv da, allerdings wollen viele Käufer aktuell lieber etwas abwarten, um das Ausmaß der Krise abzuschätzen. Deshalb ist es als Immobilienbesitzer ratsam, auf den richtigen Zeitpunkt zu warten und sich nicht voreilig von einer Immobilie zu trennen. Der Impuls ist gesetzt und wenn sich die wirtschaftliche Situation erst einmal wieder normalisiert hat werden viele Interessenten auf der Suche nach Wohneigentum sein, um der nächsten Krise entgegenzuwirken. Dies wird eine Bedarfssteigerung mit sich ziehen, was wiederum das Preisniveau nach oben treiben wird.

Wer also im Besitz von Immobilien ist sollte abwarten. Doch interessierte Käufer, die die Möglichkeit haben, zum jetzigen Zeitpunkt Wohneigentum zu erwerben, sollten versuchen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Wenn sich die wirtschaftliche Lage erst wieder stabilisiert hat werden die Immobilienpreise aufgrund der gesteigerten Nachfrage unweigerlich ansteigen, was zwar im Interesse von Verkäufern ist, allerdings nicht im Interesse derer, die ihre eigene Zukunft absichern wollen.

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