Moselviertel in Weißensee

Ein gutes Leben in angenehmer Gesellschaft

Wenn das Licht durch die Fenster fällt, dann fangen die Farben an den Wänden an, um die Wette zu strahlen. Das Laub an den Bäumen knistert im Wind und zarte Töne strömen in jeden Raum. So beginnt jeder Tag im Moselviertel. Es sind magische Klänge, die schnell zu einer gemütlichen und vertrauten Gewohnheit werden. In der Nachbarschaft der großen Grünanlage des Gemeindefriedhofs der Israelitischen Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) lebt man im Rhythmus der Jahreszeiten mit hübschen Kleingärten, gepflegten Einfamilienhäusern und von Bäumen gesäumten Alleen. Und auf dem Wochenmarkt am Antonplatz gibt es saisonales Obst und Gemüse aus der Region.

Neue Nachbarn im Moselviertel

In diesem besonderen Umfeld entsteht das „Quartier Wir“, was vor allem auf dem sozialen Ansatz des Mehrgenerationenhauses basiert. Aber nicht nur das Zusammenleben von jungen Familien und Senioren unter einem Dach, sondern auch ökologische Aspekte spielen eine Rolle. So werden die Treppenhäuser aus Beton und die übrigen Elemente in Holzbauweise errichtet, damit ein gesundes Raumklima entsteht.

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Auf Behaglichkeit in den eigenen Räumen wird dabei genauso viel Wert gelegt wie auf Gemeinschaft. Auf dem 7.000 Quadratmeter großen Areal wird es einen Hofpark mit Sitzflächen und ein Café geben.

Entspannt in Weißensee

Am Wochenende lohnt ein Ausflug ins Strandbad Weißensee, der perfekter Ort zum Erholen. Restaurants, die Freilichtbühne und gepflegte Häuser in der Umgebung sorgen für Urlaubsstimmung. Und wenn die Sonne im Westen untergeht, färbt sich der kühlende See karminrot.

Doch Weißensee, Ortsteil des Bezirkes Pankow, ist mehr als ein ruhiger Wohnort im Grünen. In den Nebenstraßen wächst gerade eine Kiezkultur mit kleinen Cafés, Kneipen, Geschäften und viel Kunst aller Art. „Weißensee ist eine bunte Mischung von Menschen jeden Alters“, sagt Bernd Krause, Pfarrer der katholischen Sankt-Josef-Gemeinde. Und weiter erzählt Krause: „Es ist wie in den Anfängen von Prenzlauer Berg, als es mit dem Szenekiez losging.“

Kurze Wege und familienfreundliche Angebote

Im Moselviertel genießt man die Idylle und das gute Schulangebot. Das Wohngebiet liegt zentral und zeichnet sich durch eine sehr gute Infrastruktur aus. Man hat kurze Wege zu Tram und Bus, Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe und auch Kindergarten und Schule sind fußläufig erreichbar.

Die Grundschule im Moselviertel ist eine sportbetonte Schule mit Hortbetreuung. Schüler der ersten bis vierten Klasse trainieren mit dem Handballtrainer des TSC Berlin und Judotrainer des PSV Berlin eine Unterrichtsstunde Sport pro Woche zusätzlich. Aber auch auf Fremdsprachen legt die Schule großen Wert. Ab der ersten Klasse wird Englisch in Kooperation mit dem wissenschaftlichen Projekt der Freien Universität Berlin unterrichtet. „Außerdem möchten wir noch den naturwissenschaftlichen Unterricht an unserer Schule mithilfe des Bezirksamtes weiter ausbauen“, erklärt der Schuldirektor Frank Neumann.

Ein Ort der Lebensfreude wird das nahe gelegene „Quartier Wir“ werden. Es liegt herrlich im Grünen und ist dabei dennoch zentral. In dieser inspirierende Gegend geht es um ein gutes Leben in angenehmer Gesellschaft.

Dr. Carsten Schmidt

 

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