Klosterviertel-Kiez

Urban und idyllisch, am Puls der Zeit und mit viel Geschichte

Er gehört zur historischen Mitte der Hauptstadt und ist eines der ältesten Quartiere Berlins: der Klosterviertel-Kiez. Seine idyllisch-historische Atmosphäre, ganz nah an der Spree, stellt einen ruhigen Kontrast zur lebendigen Berliner Mitte mit ihrem weltweit bekannten Alexanderplatz und dem szenigen Scheunenviertel dar. Wer in zentraler Bestlage, mit Wasserblick, am Puls der Metropole und dennoch idyllisch leben will, der ist im Klosterviertel-Kiez genau richtig.

Das Klosterviertel verdankt seinen Namen dem Grauen Kloster der Franziskaner im mittelalterlichen Berlin. Das Franziskanerkloster befand sich in der heutigen Klosterstraße im Ortsteil Berlin-Mitte. Vor seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg galt das Kloster als das bekannteste mittelalterliche Bauwerk der Stadt. Nach dem Krieg wurde die Ruine der Franziskaner-Klosterkirche, ähnlich wie die Ruine der Gedächtniskirche am Kurfürstendamm, baulich gesichert. Sie gilt seither als Mahnmal des Krieges und ist eine der letzten erhaltenen gotischen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.

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© GRANDAIRE Berlin

Wohnen in Wassernähe? Viele meinen: Das ist in Berlin nur am Wannsee oder am Müggelsee möglich. Doch wer sich den Luxus gönnen möchte am Wasser zu wohnen, der muss nicht aus der City ziehen. Die Spree fließt mitten durch Berlin. An ihren Ufern finden sich Eigentumswohnungen in bester Lage, mit weitem Blick, viel Licht und erfrischendem Wasser direkt vor der Tür. Großstädtisches Leben und Wasser-Luxus – ein Wohntraum für Stadt-Genießer, der auch im Klosterviertel-Kiez möglich ist. Die Spree teilt sich hier in Höhe der Mühlendammschleuse in ihren Hauptarm und den Spreekanal. Beide umfließen die uralte Fischerinsel und ihre Verlängerung, die viel bekanntere Museumsinsel mit ihren berühmten Museen und Sammlungen. Mindestens genauso viel Ruhm hätte die Fischerinsel, die dem Klosterviertel-Kiez gegenüberliegt, verdient, denn dort stand die Wiege Berlins. Auf der Fischerinsel ließen sich die ersten Siedler nieder und lebten vom Fischfang. Heute werden hier Fische nur noch von einigen Hobbyanglern am Rolandufer, in Sichtweite des Alten Stadthauses, und im Schatten der niederländischen Botschaft gefangen.

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Zwischen dem legendären Alexanderplatz und dem historischen Klosterviertel entsteht der erste neue Wohnturm in Berlin-Mitte – das Grandaire. Mit seiner hellen Natursteinfassade und raumhohen Panoramafenstern zitiert dieser Wohnturm der Extraklasse auf 20 Geschossen die Architekturklassiker der Chicago School. Das Grandaire bildet den beeindruckenden Auftakt für ein neues Stadtquartier entlang der Alexanderstraße, mit Blick auf die historische Altstadt und die Spree. Auf dem Dach eines der beiden Grandaire-Gebäude lädt eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse zum Entspannen ein. Die 40 Meter hoch gelegene Terrasse „Rooftop Garden“ ist der perfekte Ort, um Freunde zu treffen. Flexible Wohnungsgrößen mit 2 bis 4 Zimmern und die drei hochwertigen Ausstattungslinien Acqua, Terra und Aria lassen keine Wünsche offen. Die Innenausstattung erfüllt modernste Standards. So haben die neuen Grandaire-Bewohner die Wahl zwischen unterschiedlichen Parkettausführungen, Fliesen, Badobjekten sowie Tür- und Fensterbeschlägen. Verwendet werden ausschließlich Produkte und Materialien bekannter Markenhersteller. In der Grandaire-Lobby steht rund um die Uhr ein Concierge zur Verfügung und im hochwertig eingerichteten Fitnessstudio können sich die Bewohner fithalten, ohne das Haus verlassen zu müssen.

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Neben den historischen Wohnvierteln mit ihren bedeutsamen Spuren der Berliner Stadtgeschichte und dem Alexanderplatz liegen auch die berühmte Flaniermeile Unter den Linden, das Regierungsviertel, das Brandenburger Tor und die Friedrichstraße in Laufweite des Grandaire. Die Philharmonie und die grüne Lunge der Hauptstadt, der Große Tiergarten, sind von dem neuen Wohnensemble in der Voltairestraße ebenfalls bequem zu erreichen. Und natürlich nicht zu vergessen: die trendigen Szene-Kieze im Prenzlauer Berg und Friedrichshain, die in östlicher und nordöstlicher Richtung vor den Toren des Grandaire liegen. Entlang des Spreeufers stehen außergewöhnliche Gebäude wie das trendige Hotel Nhow, die umgebauten Hafenspeicher der Unterhaltungsgiganten MTV und Universal. Wichtig sind auch die Oberbaumbrücke und die berühmte East Side Gallery. Das Nachtleben in Friedrichshain ist legendär, so gehört der Club „Berghain“ zu den weltweit bekannten Top-Locations. Der in der Spree schwimmende „Molecule Man“ bildet das Tor nach Mitte. An der Spree bieten sich vielfältige Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten. Das Sportboot Center Berlin mit Bootsschule und Yachtcharter befindet sich in der Nachbarschaft. Das beliebte Badeschiff und das 50-Meter-Becken der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark in Friedrichshain sind nah.

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In unmittelbarer Nachbarschaft zum Grandaire liegt das Einkaufs- und Freizeitcenter Alexa. In diesem lichtdurchfluteten Haus im Art-Déco-Stil und dem besonderen Flair der 20er Jahre finden sich nicht nur unzählige Einkaufsmöglichkeiten, hier wird auch ein umfangreiches Angebot an spannender Unterhaltung für die ganze Familie direkt am Alexanderplatz geboten. In mehr als 170 Geschäften bietet Alexa große Marken und anspruchsvolle Shopkonzepte auf fünf Ebenen. Interessant: genau an dieser Stelle stand früher die aus der TV-Serie „Babylon Berlin“ und den Volker Kutscher Romanen bekannte „Rote Burg“ – also das alte Polizeipräsidium am Alexanderplatz, in dem der berühmte Kriminalist Ernst Gennat Kriminalgeschichte schrieb und die Romanfigur Gereon Rath seinen Schreibtisch hatte.

Urban und idyllisch, am Puls der Zeit und mit viel Geschichte – so ist der Klosterviertel-Kiez in Berlin-Mitte. Seine Bewohner leben die anspruchsvolle Moderne in einer der gefragtesten Metropolen Europas. Dabei haben sie auch einen Sinn für die lange Geschichte dieses Ortes und sehen bei einem verträumten Blick aus ihrem Fenster auf die Fischerinsel die ersten Berliner in ihren kleinen Booten Fische in der Spree fangen. 

Bastian Behrens

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