Rund um den Tiergarten

Der neue Westen an der Spree • Wohnen am Rand des Tiergartens

Der Tiergarten ist die grüne Lunge Berlins. Hier ist es im Hochsommer angenehm kühl und im Winter legt sich der Schnee auf die großen Wiesen. Die Stadt entschleunigt sich an diesem Ort auf magische Weise. Rund um den Tiergarten gibt es ausschließlich hochwertige Wohnlagen. So wie einst um 1900 die großbürgerlichen Villen den Tiergarten säumten, so sind es heute die exklusiven Stadtvillen und Apartmenthäuser, mit Portier, beheizter Tiefgarage und Sicherheitskonzept, die diese Lage veredeln. Die neue Entwicklung hat einen langen Anlauf genommen und wird auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden, denn die Wohnlagen am Park sind in Berlin ebenso begehrt, wie in London und New York.

Es ist eine Gegend im Wandel, die spannende Kontraste bietet. Hier entsteht ein außergewöhnliches Wohnensemble unmittelbar an der Spree.

Am westlichen Ende markiert das Charlottenburger Tor den Übergang von der Landschaft zur Stadt. Es wurde 1907/1908 als Schmuck auf der Charlottenburger Brücke, im neobarocken Stil der Jahrhundertwende, errichtet. Entlang dieser Brücke verläuft die Bezirksgrenze zwischen Charlottenburg und Tiergarten. Das städtebauliche Pedant bildet im Osten das Brandenburger Tor. Die erste Straße vor dem Charlottenburger Tor ist das Salzufer und von hier geht die Englische Straße ab. Sie trägt den Namen bereits seit 1847 und er nimmt auf die Villen in dieser Straße Bezug, die im englischen neugotischen Stil errichtet wurden. Die nur wenige Meter lange Straße wird an beiden Enden von Wasser begrenzt ­– im Westen der Landwehrkanal und im Nordosten die Spree. Noch immer ist es eine kleine ruhige Straße, jedoch hat sich das architektonische Gesicht verändert.

Es ist eine Gegend im Wandel, die spannende Kontraste bietet. Hier entsteht ein außergewöhnliches neues Wohnensemble unmittelbar an der Spree. Es heißt No.1 CharlottenburgFür die Umsetzung dieses eleganten Wohnensembles zeichnet die Architektin Caroline Stahl verantwortlich. Hier entstehen zwei Wohnhochhäuser am Wasser und 13 Stadthäuser in einer lockeren Gruppierung. Mit ausgesprochener Liebe zum Detail werden die Apartments, mit 38 bis 155 Quadratmeter Wohnfläche, hochwertig ausgestattet. Mit Räumhöhen von 2,80 m bis 3,00 m haben die zukünftigen Bewohner den Raumeindruck wie in einem Altbau. Hier geht es nicht um die maximale Ausnutzung der Fläche, sondern um nachhaltiges Wohnen. Das gesamte Grundstück wird gärtnerisch gestaltet und die Autos verschwinden in der unterirdischen Tiefgarage. Besonders begehrt sind die Wohnungen in den beiden Hochhäusern, denn von hier werden Sie einen Blick auf die Spree und das begrünte Ufer auf der anderen Flussseite haben. Ein weiterer Pluspunkt ist die absolute Ruhe trotz City-Lage. Voraussichtlich Ende 2018 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein und die ersten Bewohner einziehen.

Dieser urbane Ort wird an Attraktivität gewinnen und für manche Überraschung sorgen.

Die Wohnlage und Wohnqualität am Charlottenburger Tor zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sowohl die Hauptgebäude der Technischen Universität, die Firmenzentralen der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) und das Ernst-Reuter-Haus fußläufig zu erreichen sind. Mit dem Auto sind Sie über die Straße des 17. Juni schnell in der City-Ost. In die andere Richtung können Sie innerhalb weniger Autominuten die Stadt in Richtung Hamburg oder Potsdam verlassen. Ein Highlight ist der Trödelmarkt auf der Straße des 17. Juni. Er gehört seit Jahrzehnten zu den festen Terminen an einem ruhigen Sonntag. Hier gibt es alte Türbeschläge und Porzellan ebenso wie ausgesuchte Raritäten aus den 1920er Jahren. Vom Trödelmarkt geht es weiter durch den Tiergarten zum Café am Neuen See. Hier treffen sich Mitte-Hipster und klassische West-Berliner-Gesellschaft. Eine Tischreservierung ist zu empfehlen. Frisch gestärkt können Sie weiter durch den Tiergarten in Richtung Brandenburger Tor aufbrechen. Die Museen und Stiftungen am Tiergarten bieten immer neue Ausstellungsthemen. Ein Besuch im Musikinstrumentenmuseum erfreut die ganze Familie.

Die Gegend unmittelbar am Charlottenburger Tor ist vielen Berlinern sehr gut bekannt, jedoch erst jetzt findet eine Wiederentdeckung als Wohnviertel statt. Dieser urbane Ort wird an Attraktivität gewinnen und für manche Überraschung sorgen, denn die Entwicklung wird Wertentwicklung der Lage von Grund auf verändern.

Dr. Carsten Schmidt


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No. 1 Charlottenburg • Aussicht vom Balkon © ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH

Englische Straße – Eine exklusive Wohnlage kehrt zurück

Die Zeiten, in denen auf solch einem prädestinierten Grundstück in Berlin ein langweiliger Neubau oder gesichtslose Büros entstanden, sind inzwischen so gut wie vorbei. Gleichwohl bleibt es eine Pioniertat, was Cannon & Cannon zwischen Englischer Straße und Wegelystraße am Ufer der Spree planen. Denn die Charlottenburger Spreestadt ist seit jeher überwiegend als Büro- und Gewerbestandort bekannt, zum Beispiel durch die große Mercedes Benz-Niederlassung am Salzufer. Entsprechend verdankt die Englische Straße ihren Namen den im neugotischen Stil errichteten Villen. Die Neugotik war in der Viktorianischen Epoche von 1837 bis 1901 die verbindliche architektonische Richtung in England. Die zum Teil prunkvollen Häuser wurden jedoch um die Jahrhundertwende zugunsten von Industriebauten wieder abgerissen. Prominentester Nachbar war schon zu diesem Zeitpunkt die Königlich Preußische Porzellanmanufaktur (KPM), deren Produktionsstätte 1871 aus Platz- und Transportgründen vom Leipziger Platz in Mitte schrittweise nach Charlottenburg an die Spree verlagert wurde. Gründer der KPM war übrigens der Kaufmann Caspar Wilhelm Wegely. Straßennamen haben in diesem Teil Berlins immer auch eine historische Qualität.  

Einzigartiger Standort, hochwertige Architektur

Das gilt auch für die zwischen 1998 und 2004 sanierten Gebäude der KPM. Die großen Fenster und die Gestaltung der Wände aus roten und gelben Backsteinen künden heute vom hohen Qualitätsbewusstsein preußischer Baukunst und dem Stellenwert des Handwerks wie der Porzellanherstellung. Auf der anderen Seite der Wegelystraße war seit den 1970er Jahren in einem auffällig orange gefliesten Gebäude das TU Institut für nichtmetallische Werkstoffe. Bis zur Jahrtausendwende beschäftigte man sich dort vor allem mit der Entwicklung und den Eigenschaften von Keramik, Glas und Kunststoffen. Cannon & Cannon haben das 11.300 Quadratmeter große Grundstück 2007 von der Technischen Universität erworben. Voraussichtlich Ende 2018 sollen hier 272 Wohnungen entstehen. „Die Spreestadt ist die beste unentdeckte Wohnlage Berlins“, sagt Ann Cannon über ihr Vorhaben. Und verweist auf die kurzen Wege in den nahen Tiergarten, zum Kurfürstendamm und zum Potsdamer Platz. Sie sei erstaunt, dass es an diesem Ort noch keinen Wohnungsbau gebe. „Wir werden an dieser Stelle ein neues Quartier schaffen, exklusiv aber öffentlich zugänglich und mit viel Grün zwischen den eleganten Baukörpern.“

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Wohnen auf hohem Niveau

Die Umsetzung von No.1 Charlottenburg wird von der Berliner Architektin Caroline Stahl verantwortet. Die Planung bezieht den Verlauf der Spree ausdrücklich mit einer Freitreppe zum Uferweg mit ein. Ein Wasserspiel entlang der zentralen Promenade erinnert an ein Flüsschen, den Schafgraben, der hier einst verlief und die KPM mit der Spree verband. Westlich dieser Promenade öffnet sich ein großzügiger Innenhof. Die Freitreppe flankieren zwei Türme mit jeweils neun Stockwerken und einem in dieser Lage einzigartigen Blick auf die Spree. Denn auf dem anderen Ufer befindet sich ein von großen Bäumen umstandener Spielplatz, so dass die Bebauung dort nicht näher an den Fluss heranrücken kann.

In dem Projekt überwiegen Zwei-Zimmerwohnungen, aber auch Einheiten mit drei und vier Zimmern sind geplant. Die Küchen liegen zu den Fenstern und können meist wahlweise offen oder geschlossen gestaltet werden. Hochwertige Ausstattungen, Deckenhöhen von bis zu drei Metern und große Fenster bringen viel Licht in die Räume. Die eleganten Bäder sind mit Duschen und Badewannen ausgestattet. Durch private Vorgärten, Terrassen, Loggien oder Balkone lassen sich die Wohnungen zum Fluss und zum Innenhof öffnen. Die exklusiven Penthäuser bieten überdies große Terrassen und eine einzigartige Aussicht auf die Stadt. Wertvolle Werkstoffe, eine feinsinnig differenzierte Farbgebung und schöne Details ergänzen die klare Geometrie der angenehm proportionierten Häuser. Im Ergebnis entsteht an der Englischen Straße ein Ort der Ruhe, des Wohlbefindens und des ästhetischen Genusses mitten in Berlin.

Spreestadt macht einen Sprung in die Zukunft

Somit wird No.1 Charlottenburg zum „First Mover“ durch den sich die Spreestadt deutlich weiterentwickeln und in die Spitzengruppe der gefragten Wohnlagen Berlins aufsteigen dürfte. Denn im Grunde ist hier vieles bereits angelegt, was später Begehrlichkeiten wecken wird. „Wer an solchen Orte vorsichtig agiert, wird rasch das Nachsehen haben“, sagt ZIEGERT-Geschäftsführer Nikolaus Ziegert. „Unsere Erfahrung ist jedenfalls, dass die besonders schönen Grundrisse und Ausblicke immer schnell vergeben sind und zwar häufig an auswärtige Käufer.“ Denn diese würden das Potenzial einer neuen Lage klarer erkennen als langjährige Berliner, deren Blick durch das Wissen um die bisherige Nutzung und frühere Preisniveaus verstellt sei. Für die Wohnungen an der Englischen Straße müssen Käufer zu Beginn mit durchschnittlichen Preisen von 7.000 Euro je Quadratmeter rechnen. Die bis zu 180 Quadratmeter großen Penthouses werden von ZIEGERT für 10.000 Euro/Quadratmeter  angeboten.

www.no1charlottenburg.de

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