Das schönste Dorf der Hauptstadt: Schmargendorf

Schmargendorf, my Love

Wenn Gott ein Gesetz gegeben hat, so lautet es: Sei einsam von Zeit zu Zeit. Denn er kann nur zu einem kommen oder zu zweien, die er nicht mehr unterscheiden kann”, so der Dichter Rainer Maria Rilke in seinen Schmargendorfer Tagebüchern, die er ab 1898 schrieb. In den wenigen Zeilen klingt an, was der Dichter seinerzeit erlebte: eine aufregende Liebe! Rilke verliebte sich 1897 unsterblich in die Schriftstellerin Lou Andreas-Salomé und folgte ihr nach Berlin-Schmargendorf, wo sie mit ihrem Ehemann, dem Iranisten Carl Friedrich Andreas, lebte.

Adel verpflichtet

Um 1900 lag Schmargendorf zwischen den neuen Villenkolonien Grunewald und Dahlem. Im Gegensatz zu den eleganten Straßen, Parks und schmucken Villen blickte Schmargendorf auf eine lange Geschichte zurück. Erwähnt erstmals 1354, entstand der Name Schmargendorf aus Margrevendorf = Markgrafendorf. Viele Jahrhunderte hindurch war es ein Dorf mit landwirtschaftlichen Flächen, kleinen Häusern und einer Dorfgemeinschaft. Einem der ältesten brandenburgischen Adelsgeschlechte von Wilmersdorff gehörte Schmargendorf bis 1799. Leopold Heinrich von Wilmersdorff verkaufte es an den Grafen Friedrich Heinrich von Podewils.

Auf diese Historie war man um 1900 stolz: Von 1903 bis 1920 hatte Schmargendorf ein eigenes Wappen mit einem springenden Hirsch aus dem Wappen der Podewils und einer Lilie aus dem Wappen der Familie von Wilmersdorff. Die damals eher traditionelle und konservative Haltung der Schmargendorfer kommt auch beim Rathaus zum Ausdruck. Mit rotem Backstein errichtet, mit Türmen und Spitzbögen im märkischen Stil verziert, ist es Hintergrund unzähliger Hochzeitsfotos. Es ist seit fast 120 Jahren das Wahrzeichen und noch heute überragt es die umliegenden Wohn- und Geschäftshäuser, die ihren kleinstädtischen Charme bewahrt haben.

Am Puls von Schmargendorf

Berlin legte ab 1871 den Turbo ein und wurde innerhalb weniger Jahre zur Millionenmetropole und hatte 1900 über 2,7 Millionen Einwohner. In Schmargendorf kam die Welle später und mit weniger Kraft an, denn zu Rilkes Zeit lebten hier nur circa 2.000 Menschen und es gab viele Ausflugslokale mit großen Gärten. In den nächsten zwei Jahrzehnten stieg ihre Zahl auf 11.600 und bis heute auf 22.700 Einwohner an. Hauptsächlich am Hohenzollerndamm entstanden neue Wohnhäuser. Das Herz von Schmargendorf schlägt weiter südlich; nämlich an der Kreuzung Breite Straße, Hundekehlestraße, Berkaer Straße und Warnemünder Straße. In diesem Bereich steigt das Gelände sowohl in Richtung City-West als auch Dahlem leicht an. Während in Richtung Stadt zahlreiche kleine Geschäfte, Feinkostläden und Supermärkte ein reiches Warenangebot bieten, beginnt in die andere Richtung der Übergang zu den Dahlemer Villen.

Neues Wohnglück in exklusiver Lage

In dieser gewachsenen und begehrten Wohnlage entsteht das feine Neubau-Projekt „Das Saßnitzer“. Dieses elegante Wohnhaus interpretiert die Gründerzeit mit symmetrischen Fassaden, einem betonten Gebäudesockel, den Wohnetagen und einer zurückgesetzten Penthouse-Etage auf ganz eigene Weise neu. Fließende Grundrisse, bodentiefe Fenster und große Balkone garantieren höchsten Wohnkomfort. Und die Wohnungen im Erdgeschoss besitzen einen Privatgarten, womit idyllische Wohnträume inmitten der Stadt wahr werden. Die Kronjuwelen des Objektes befinden sich auf der obersten Etage: Die beiden Penthouse-Wohnungen verfügen jeweils über zwei weitläufige Dachterrassen mit einem traumhaften Ausblick. Und mit Tiefgarage, Aufzug und einem Garten für alle Bewohner umgeben von einer imposanten Buche ist „Das Saßnitzer“ ein Ort stilechter Lebensfreude.

Wo sich Gutes einfach anfühlt. Einfach zuhause.

Hier wohnen Sie in einem wundervollen Wohnumfeld, das seit über 100 Jahren zu den besten Adressen der Hauptstadt gehört und können dort viele Dinge fußläufig erledigen. Innerhalb weniger Minuten sind Sie am Grunewaldsee, den Geschäften am Roseneck und in Dahlem-Dorf. Am Roseneck haben Sie die beste Auswahl an Backwaren, köstlichen Pralinen, frischem Obst und Gemüse sowie viele kleine Geschäfte mit handverlesenen Produkten. Ob Fitness, Tennis oder ausgedehnte Spaziergänge, hier lässt sich eine aktive Freizeit gleich vor der eigenen Wohnungstür ausleben. Auch das Brücke-Museum, kleine Galerien und die Museen in Dahlem laden mit ihren abwechslungsreichen Programmen zu Familienausflügen ein.

Ab auf den Ku’damm!

Lust auf City-Chic? Einfach mit dem Auto über den Hohenzollerndamm ins KaDeWe düsen. In nur 13 Minuten können Sie weltberühmte Labels, internationale Feinkostspezialitäten und spannende Neuheiten entdecken. Zwischen KaDeWe und Olivaer Platz machen Restaurants, Bars und Clubs die Nacht zum Tag. Nirgendwo sonst in der Hauptstadt spüren Sie das mondäne Feeling der Roaring Twenties so sehr wie rund um den legendären Ku’damm. Sehen und gesehen werden lautet das Motto. Ob flotter Flitzer oder aufregendes Abendkleid, hier ist Berlin stilbewusst und international. Diese besondere Stimmung entführt in aufregende und unbeschwerte Stunden voller jugendlicher Energie.

Zurück in Schmargendorf, wo Sie die Vögel zwitschern hören und Familien mit Kindern willkommen sind, umhüllt Sie eine friedliche und ruhige Atmosphäre. Hier sind Sie zuhause.

Carsten Schmidt

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