Der schönste Ort der Metropole

Schmargendorf, du Schöne!

Wenn Dichter so kluge, wie schöne Sätze, im Sinne von „Wenn Gott ein Gesetz gegeben hat, so lautet es: Sei einsam von Zeit zu Zeit. Denn er kann nur zu einem kommen oder zu zweien, die er nicht mehr unterscheiden kann“ schreiben, muss man einfach genauer hinhören. Woher stammt die Inspiration? Was hat den Autor bewegt, solch berührende Worte für die Nachwelt festzuhalten? Der bekannte Dichter Rainer Maria Rilke verewigte zum Beispiel eben jene Zeilen in seinen Schmargendorfer Tagebüchern, die er Ende des 19. Jahrhundert begann. Man kann sich leicht vorstellen, wie es ihm damals erging: Er erlebte eine romantische Liebe. Es war die Autorin Lou Andreas-Salomé, die Rilke 1897 in ihren Bann zog. Der leidenschaftlich Verliebte zog ihr hinterher und lebte fortan ebenfalls in Berlin-Schmargendorf.

Die vornehmen Salons

Um die Jahrhundertwende befand sich Schmargendorf zwischen zwei gleichermaßen vornehmen Adressen: Die villenartigen Häuser im Grunewald an der einen, die hübschen Prunkbauten in Dahlem an der anderen Grenzseite. Doch Schmargendorf gab sich anders: Statt breiter Straßen, kunstvoll angelegter Parks und pompöser Villen hatte es eine weit zurückreichende Historie zu bieten: Bereits 1354 wurde es erstmals erwähnt. Und zwar wurde die Bezeichnung „Schmargendorf“, abgeleitet aus ursprünglich Margrevendorf = Markgrafendorf, gewählt. Jahrhundertelang zeichnete sich dieses Dorf durch landwirtschaftlich genutzte Anbauflächen, einfache, aber schmucke Häuschen und einem lebendigen dörflichen Charakter aus.

Von und zu

Schmargendorfs Wahrzeichen bestand aus einem springenden Hirsch (Teil des Wappens der Podewils) und einer stilisierten Lilie (Teil des Familienwappens von Wilmersdorff.) Die Schmargendorfer Einwohner waren schon immer traditionsbewusst; dies ist auch bei der Architektur des Rathauses zu erkennen: Der aus ziegelrotem Backstein bestehende Bau wurde kunstvoll mit Türmchen und gotisch anmutenden Spitzbögen verziert und erinnert deutlich an den märkischen Stil jener Zeit. Es ist ein beliebtes Setting für Fotos von Trauungen und wird gern als dekorative Hintergrundkulisse genutzt. Seit nun mehr fast 120 Jahren gilt es als Wahrzeichen des Ortes. Selbst heutzutage ist es noch höher als die angrenzenden Gebäude zu Wohn- und Geschäftszwecken. Der dörfliche, mittelalterliche Charme ist und bleibt hier verewigt.

Schmargendorf entwickelte sich rasant

Nicht nur die heutige Metropole Berlin entwickelte sich in den späten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts rasch – bereits 1900 zählte sie circa 2,7 Millionen Bewohner. Schmargendorf brauchte etwas länger, aber auch da tat sich eine Menge: Zur Rainer Maria Rilkes Zeit gab es hier ungefähr 2000 Ansässige. Viele Ausflügler kamen zudem nach Schmargendorf, um die zahlreichen beliebten Gartenlokale zu besuchen. Innerhalb von nur 20 Jahren war schon eine Einwohnerzahl von 11.600 erreicht; heute sind es 22.700.

Wo sich Gutes einfach anfühlt. Einfach zuhause.

Wird der Hohenzollerndamm vorrangig von neu errichteten Wohnhäusern dominiert, ist das Zentrum von Schmargendorf eher südlich zu verorten. Die Kreuzung Breite Straße, Hundekehlestraße, Berkaer Straße und Warnemünder Straße bildet eine Art Grenzpunkt. Von hier aus ist ein leichter Geländeanstieg in Richtung City-West als auch nach Dahlem hin zu verzeichnen. In Stadt-Richtung lädt eine Vielzahl kleiner Geschäfte, ausgewählter Feinkostläden und weitere Adressen des täglichen Bedarfs zum Bummeln und Einkaufen ein. Wendet man sich in die andere Richtung, beginnen schon bald die Dahlemer Villen, das Straßenbild zu prägen.

Exklusives Wohnglück in historischer Lage

Inmitten dieser bewährten und begehrten Wohnlage hat sich das puristisch-elegante Neubau-Projekt „Das Saßnitzer“ angesiedelt. Das geschmackvolle Wohnhaus orientiert sich mit seinen symmetrischen Fassaden, dem Fokus auf dem Gebäudesockel, mehreren Wohnetagen und einer zurückgesetzten Penthouse-Residenz am Gründerzeitstil. Modern und geschichtsbewusst: Die fließenden Grundrisse, raumgreifenden Fenster und großzügigen Balkone lassen Wohnträume wahr werden. Wohnkomfort der Extraklasse erwartet Sie … Sämtliche Wohnungen im Erdgeschoss verfügen selbstverständlich über einen Privatgartenzugang – die grüne Oase mitten in der Stadt. Bewohner profitieren hier von einer Idylle sondergleichen. Wer noch etwas mehr möchte, ist in der Penthouse-Etage an der richtigen Adresse: Die zwei hochwertig ausgestatteten Penthouse-Wohnungen mit jeweils zwei, viel Platz bietenden, Dachterrassen versprechen einen herrlichen Ausblick. Tiefgarage, Aufzug und der hübsch angelegte Garten zählen zu den Annehmlichkeiten für alle Bewohner. Die eindrucksvolle Buche am „Das Saßnitzer“ steht für stilvolles Wohnen mit dem gewissen „Etwas“.

„Das Saßnitzer“ erlaubt Ihnen in einem Ambiente zu wohnen, das schon im letzten Jahrhundert zu den besten Adressen der Stadt zählt. Sämtliche Erledigungen sind gut zu Fuß zu machen: Es ist nur ein Katzensprung bis zum schönen Grunewaldsee, die Restaurants und Geschäfte am Roseneck sowie in Dahlem-Dorf sind so nah, dass sie in wenigen Minuten vor Ort sind. Sie lieben frische Backwaren, erlesenes Naschwerk und das Beste an saisonalem und regionalem Obst- und Gemüse? Am Roseneck finden Sie ausgewählte Angebote zu allem, was Ihr Herz begehrt. Auch Sport und Fitness kommen hier nicht zu kurz: Tennis, Walken oder einfach Flanieren – eine aktive Freizeitgestaltung macht direkt vor der Haustür besonders viel Spaß. Kulturinteressierte verbringen im Brücke-Museum, in den umliegenden Galerien und den Dahlemer Museen schöne Stunden – allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie.

Auf in die City!

Darf es ein bisschen Glamour sein? Wer sich die Zeit auf dem Ku‘damm vertreiben will, ist mit dem Auto im Handumdrehen dort. Ob Fashion und Champagnerbar im Kaufhaus des Westens oder technische Innovationen und neueste Sportlabels, zwischen Europas größten Kaufhaus, dem KaDeWe, und dem Olivaer Platz ist immer etwas los. Trend- oder Traditions-Restaurants, berühmt-berüchtigte Bars und angesagte Clubs lassen Besucherherzen höherschlagen. Auch Prominente und Jetsetter aus aller Welt machen hier gern mal die Nacht zum Tag. Die mondäne Weltstadt Berlin hat viel zu bieten: Selbst das Flair der Goldenen Zwanziger ist noch immer auf dem legendären Ku’damm und in seinen verzweigten Seitenstraßen zu finden. Am Ku’damm wird es nie langweilig.

Nach den City-Ausflügen können Sie, wieder in Ihrem angenehmen Wohnumfeld Schmargendorf entspannend, die Eindrücke des bunten Großstadtlebens in Ruhe nachklingen lassen. Bei Vogelgezwitscher und Kinderlachen – geborgen und glücklich in der friedlichen Ruhe in Ihrem Zuhause.

EXKLUSIV / Barbara Schilling

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