Natürlich erwacht

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Objektbau Bremer Höhe © MAX Holzbau

MAX Holzbau gibt Hobrechtsfelde frische Wohnideen

Alte Bäume mit kräftigen Kronen spenden kühlen Schatten, der leichte Wind bringt die Blätter zum Sprechen und im Winter packt der Morgennebel die Landschaft rund um Hobrechtsfelde in Watte. In dieser ländlichen Idylle baute MAX Holzbau als Ergänzung, in Blickbeziehung und in ästhetischer Bezugnahme zum historischen Gutshaus drei 2-geschossige Wohngebäude mit insgesamt 13 Wohneinheiten.

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Objektbau Bremer Höhe © MAX Holzbau

Äußerst behutsam fügen sich die Neubauten in das historische Ensemble ein und gleichzeitig besitzen sie eine eigene Strahlkraft und Wirkung, denn die drei nebeneinander aufgereihten Baukörper verbindet im ersten Obergeschoss eine durchgehende Terrasse, womit im Erdgeschoss eine Art Laubengang entsteht.

Die zusammenhängende Fläche erfüllt mehrere Funktionen. Im Erdgeschoss haben die Bewohner einen wettergeschützten Sitzplatz – auch die Abstellflächen für Fahrräder und Kinderwagen sind vor Wind und Wetter gesichert. Zwischen den drei Häusern führen zwei überdachte, verglaste Außen-Treppenaufgänge auf die Terrassenfläche und zu den Wohnungen im Obergeschoss. Somit konnte auf ein innenliegendes Treppenhaus verzichtet und der zur Verfügung stehende Platz optimal für Wohnzwecke genutzt werden. Gleichzeitig haben sowohl die Bewohner im Erdgeschoss als auch Obergeschoss das Gefühl, in einem eigenen Haus zu wohnen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass durch die große Terrasse die Bewohner im Obergeschoss einen attraktiven Außenraum zur Verfügung haben mit reichlich Platz für Pflanzen, Sonnenliegen oder Esstischen. Darüber hinaus kreiert die zusammenhängende Fläche sowohl eine horizontale Betonung als auch eine geschlossene Wirkung, die dem Neubau eine eigene Präsenz neben dem Altbau gibt.

Der Neubau sucht auch die ästhetische Annäherung zum benachbarten Altbau, denn sowohl Fassadenfarbe als auch die farbige Gestaltung der Sonnenschutzelemente sind aufeinander abgestimmt. Die 100 farbigen Schiebeläden nehmen Bezug auf die Farbigkeit der Fensterläden des Altbaus. Die eher kühlen Blautöne heben sich harmonisch vor den hellen Fassaden ab und schaffen eine zeitlose Eleganz. Ebenfalls sehr gelungen ist der Bezug zur Umgebung, denn bodentiefe Terrassentüren geben den Blick in den parkähnlichen Garten und die Umgebung frei. Somit gibt es stets eine Verbindung zwischen innen und außen. Und der Wohnraum findet seine natürliche Fortsetzung auf der Terrasse und in der Natur.

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MAX Holzbau hat bei diesem Projekt mit dem Architekturbüro skp Kuntze Architekten + Ingenieure zusammengearbeitet. Schirmherr des Projektes ist die Wohnungsbaugenossenschaft Bremer Höhe e.G. In enger Abstimmung entstand ein Konzept, dass unterschiedliche Wohnungsgrößen und ein gemeinsam nutzbarer Außenbereich entstehen lässt, damit den Bewohnern höchste Flexibilität geboten wird und gleichzeitig eine harmonische Gemeinschaft die Vorzüge des Zusammenlebens genießen kann.

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Objektbau Bremer Höhe © MAX Holzbau

Dafür sorgen natürlich auch die Baumaterialien, denn MAX Holzbau ist als regionales Unternehmen spezialisiert auf nachhaltiges Bauen mit Holz. Der Neubau entstand in Holztafelbauweise mit einer Putzfassade. Somit wurde Holz in erster Linie für die tragende Konstruktion verwendet aber eben auch für die Laubengänge. Für die Dämmung der Außenwände und Dachflächen wurde Holzfaser verwendet. Aufgrund der hohen Qualitätsanforderungen kommt das Konstruktionsholz – hier Fichte – aus Süddeutschland. Es wurde technisch getrocknet, um die hohen Auflagen zu erfüllen. Bei den sichtbaren Holzelementen für den Laubengang ist das Holz unbehandelt und wird durch entsprechende Überstände vor Wettereinflüssen geschützt. Mit diesen und weiteren Maßnahmen konnte ein KfW 40 Standard erzielt werden.

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Objektbau Bremer Höhe © MAX Holzbau

Das von MAX Holzbau gebaute Ensemble ist ein Baustein einer größeren Planung, denn die Bremer Höhe e.G. hat 2010 alle zum ehemaligen Stadtgut Hobrechtsfelde gehörigen Wohngebäude erworben. Somit kann eine nachhaltige Entwicklung des Ortes neue Impulse setzen. Hobrechtsfelde liegt im Naturpark Barnim und nur wenige Minuten von der nördlichen Stadtgrenze der Hauptstadt entfernt – es sind nur circa 4 km zum S-Bahnhof Buch und Zepernick.

Zusammen mit dem Neubau wurde das dreiflügelige Gemeinschaftshaus rekonstruiert und mit neuen Ideen zum Leben erweckt. Es entstand 1910/11 und diente der Unterbringung der Saisonarbeiter auf dem Stadtgut. Hier gab es keinen Luxus: in den kleinen Räumen waren bis zu 60 Arbeitskräfte untergebracht, im Haus konnten sich gewaschen werden und für Verpflegung war gesorgt.

Nach Sanierung und Umbau entstanden eine Mischung aus größeren Einheiten für Wohngemeinschaften, kleinen Wohnungen und Familienwohnungen. Ein Gemeinschaftsraum mit Kamin, der ehemalige Saal und der gesamte Außenbereich stehen allen Bewohnern zur Verfügung und bilden das Zentrum der kleinen Wohnanlage, zu der auch der nachhaltige Neubau von MAX Holzbau gehört.

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