Friedenau – Künstlerkiez mit Herz

Auf der Varziner Straße in Friedenau reihen sich großbürgerliche Altbauten wie Perlen auf einer Kette aneinander. Hohe Bäume säumen die Straße und spenden in den Sommermonaten angenehmen Schatten. Die gepflegten Vorgärten laden zu einem Spaziergang durch den Kiez ein. Dabei ist Varzin ein hinterprommerscher Ort, der eng mit Otto von Bismarck verbunden ist, denn dieser erwarb 1867 das Gut Varzin – samt der Papierfabrik. Bis auf den Namen, erinnert heute wenig an den preußischen Ministerpräsidenten. Vielmehr punktet Friedenau als bestens angebundenes Quartier an den Grenzen von Schöneberg, Wilmersdorf und Steglitz mit Kultur und Lebensqualität.

Friedenau – Urig und extravagant

Besonders urig geht es in der Straßenbahnkneipe an der Ecke Varziner Straße und Laubacher Straße zu – man füllt sich wie in einer Zeichnung von Heinrich Zille. Die Kneipe gehört seit 1977 zu den besonderen Orten in Friedenau, denn hier treffen sich Stammtische, kommt man beim zwanglosen Beisammensein ins Gespräch und ist der Straßenbahn-Tresen ein beliebter Treffpunkt. Wenige Meter weiter entsteht der Neubau „Maison Viktoria“ – auf einem Grundstück mit Geschichte. Es war der Firmensitz einer bedeutenden Bildgießerei. Kein geringeres Berliner Wahrzeichen als die Viktoria-Statue der Siegessäule – auf dem Großen Stern im Tiergarten – wurde hier aufwendig restauriert und neu vergoldet. Der warme Glanz dieser Skulptur in der Abendsonne haben sich die Architekten des „Maison Viktoria“ zur Inspiration genommen. Sämtliche Wohnungen bieten eine lichtdurchflutete Wohnatmosphäre. Die Gartenwohnung haben ihren eigenen Stadtgarten, und bei den Balkonwohnungen wurde auf eine optimale Lichtausrichtung besonders viel Wert gelegte. „Maison Viktoria“ präsentiert sich als urbaner Neubau mit hellen Fassaden, großen Fenstern und der richtigen Portion an Extravaganz. Immerhin wohnt man in sehr guter Nachbarschaft, denn Friedenau gilt als Künstlerviertel. Für diesen Ruf sorgten große Namen wie Günter Grass, Max Frisch, Hildegard Knef und Marlene Dietrich.

Neubauprojekt-Hinweisbanner-2017 Friedenau – Künstlerkiez mit Herz

„Friedenau bietet viel“ Günter Grass (1972)

Die Planungen des Viertel gehen ins ausgehende 19. Jahrhundert zurück. Seinerzeit entschied sich der Berliner Landentwickler Johann Anton Wilhelm von Carstenn für hufeisenförmig angelegte Straßen mit baumgesäumten Straßen, üppigen Vorgärten und zentralen Schmuckplätzen: Friedenau entstand auf dem Reißbrett. Der Friedhof an der Stubenrauchstraße, zwei Querstraßen zur Varziner Straße, ist mit seiner Kapelle in gotisierenden Formen und dem Columbarium ein einzigartiger Ort. Hier fanden u. a. Marlene Dietrich und Helmut Newton die letzte Ruhe. Noch heute gehört Friedenau zu den Quartieren mit der höchsten Altbausubstanz. Zahlreiche großbürgerliche Prachtbauten wurden in den vergangenen Jahren aufwendig saniert und stehen unter Denkmalschutz. Dazu gehören auch die Ruppin-Grundschule mit ihrer beeindruckenden roten Backsteinfassade, die Kirche „Zum guten Hirten“ und die Friedrich-Bergius-Schule im Stil der Renaissance. In diesem über 100 Jahre gewachsenen urbanen Umfeld lässt es sich hervorragend Wohnen und das Leben genießen.

Das gute Leben in Friedenau

Zwischen Citytrubel und Vorstadtidylle bietet der Kiez zahlreiche kulturelle Überraschungen. Die Kiezbewohner treffen sich am Wochenende auf der Literaturmeile in der Niedstraße. Ebenso locken das Kleine Theater am Südwestkorso und das Cosima-Filmtheater aus den 40er Jahren zahlreiche Kunst- und Kulturbegeisterte an. Von der Varziner Straße sind es nur wenige Gehminuten bis zum Rüdesheimer Platz. Dieser zieht im Sommer mit dem Winzerfest zahlreiche Gäste nach Friedenau. Der wunderschön angelegte Platz wird von ganz besonderen Altbauten im süddeutschen Baustil umschlossen. Dazu gibt es Bio-Supermärkte, eine Bio-Metzgerei und Bio-Bäcker. Abends kann man in den zahlreichen kleinen Restaurants den Tag ausklingen lassen. Es ist eine charmante Mischung aus Kleinstadt und Metropole. Alternativ gibt es die vielen kleinen Cafés und Geschäfte entlang des Südwestkorsos, denn auch hier sorgen innenhabergeführte Geschäfte für ein Gefühl von Heimat. Ob vegan oder rustikal, hier kommt jeder auf seine Kosten und in geselliger Runde gibt es immer Neuigkeiten aus dem Kiez zu erfahren. Für mehr Trubel sind es nur wenige Fahrminuten bis zur Schloßstraße, die mit Kaufhäusern und Einkaufszentren zum Flanieren einlädt.

Gute Verkehrs­anbindung

Friedenau ist optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, denn auf halber Höhe der Varziner Straße liegt der S- und U-Bahnhof Bundesplatz. Vom Wohnobjekt „Maison Viktoria“ sind es nur fünf Gehminuten bis zum Bundesplatz. Die Ringbahn bringt Sie zum Fernbahnhof Südkreuz oder auch zum Kurfürstendamm. Die Linie U9 fährt zwischen Rathaus Steglitz und Osloer Straße – Bezirk Wedding. Neben dem öffentlichen Nachverkehr sind Sie mit dem Auto in fünf Minuten auf der Stadtautobahn und haben eine Verbindung nach Potsdam und Hamburg. Mit dem Auto sind es nur 20 Minuten bis zum Flughafen Schönefeld.

In dem Neubau „Maison Viktoria“ zu wohnen bedeutet Kultur und Tradition in einem kreativen Umfeld zu genießen. Das grüne und urbane Umfeld wird zur täglichen Kraftquelle, denn Friedenau hat kleine Cafés, Buchhandlungen und ist ein Kiez für anspruchsvolle Städter.

Dr. Carsten Schmidt

 

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